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News

16.07.14

Qualität zählt: „Pay for Performance” unausweichlich?

Manche halten sie für „kalten Kaffee“ andere arbeiten konsequent an ihrer Einführung ins deutsche Gesundheitswesen: Die ergebnis- oder qualitätsbezogene

Vergütung ist ein Thema, das seit einigen Jahren fest zur gesundheitspolitischen Diskussion gehört. „Pay for Performance“, kurz P4P, wird kontrovers diskutiert. Von den Leistungserbringern wird sie oft als Bedrohung empfunden. Allzu nahe liegt die Furcht, die Kassen könnten sie für einen weiteren Dreh an der Sparschraube missbrauchen. Die qualitätsbezogene Vergütung birgt aber auch Chancen.


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04.02.14

Traditionen auf dem Prüfstand: Perioperative Verfahrensschritte und valide Kriterien in der Endoprothetik

Was plausibel scheint und zudem schon immer so gemacht wurde, muss noch lange nicht sinnvoll sein. Metaanalysen erlauben es heute, immer mehr einzelne Schritte des ärztlichen Vorgehens auf den objektiven Prüfstand der Wissenschaft zu stellen. Dr. Henrik Husted, Chefarzt der Abteilung für Endoprothetik an der Hvidovre Universitätsklinik in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, nahm auf dem Europäischen Rapid Recovery Symposium im November 2013 in Prag einige weitverbreitete Traditionen der Endoprothetik unter die Lupe.*

 

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*Henrik Husted: Traditions in orthopaedics, European Rapid Recovery Symposium (November 2013).

 

 

30.01.2014

Symposium Rapid Recovery

Best Practice erleben, aktuelle Impulse erhalten, sich interdisziplinär mit anderen Rapid Recovery-Kliniken austauschen:

Das bieten unsere Rapid Recovery-Symposien. Unsere Anwender profitieren bei dieser Plattform von einem großen internationalen Pool von Experten

 

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14.01.14

Bessere Versorgung, kürzere Verweildauer: Experten diskutieren die Zukunft des Gelenkersatzes

Bei einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion in der Kölner Orthoparc-Klinik am 18. September stand der Zusammenhang zwischen Versorgungsniveau und Verweildauer im Mittelpunkt. Denn im internationalen Vergleich ist die Zeit, die Patienten nach einer endoprothetischen Operation in der Klinik verbringen, in Deutschland sehr hoch. Während skandinavische Patienten bereits nach rund drei Tagen wieder in ihren Alltag zurückkehren, beträgt die durchschnittliche Verweil-dauer hierzulande immer noch etwa 12 Tage. In Großbritannien entlassen manche Operateure die Patienten, die einen unikondylären Kniegelenkersatz erhalten, bereits nach 24 Stunden – ohne Abstriche bei der Qualität.

 

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26.08.13

WICHTIGE INFORMATION zum „Berliner Programmheft (Herbst/Winter 2013)“ - Intravenöse Behandlung mit Eisen-III-Hydroxit-Polymaltose

Im Juli hat Biomet die Ausgabe Herbst/Winter 2013 des „Berliner Programmhefts“ veröffentlicht. Sowohl auf Seite 18f. des vorgenannten Heftes als auch auf dieser News-Seite wurde ein Artikel mit dem Titel „Gute Startbedingungen – bessere Ergebnisse“ publiziert. Im Artikel wurde unter anderem davon berichtet, dass Patienten der im Text genannten Klinik im Zuge der Therapie einer Anämie postoperativ „Wenn nötig (…) bereits im Aufwachraum Eisen-III-Hydroxit-Polymaltose nach einem definierten Schema“ erhalten.

 

Biomet hat nach Erscheinen des Heftes Hinweise darauf erhalten, dass die intravenöse Gabe von Eisen-III-Hydroxit-Polymaltose bei bestimmten Patienten teils schwerwiegende Komplikationen zur Folge haben kann.

Unsere Publikationen möchten stets aktuelle medizinische Themen aufgreifen und Fachkreisen zur Diskussion stellen. Die Sicherheit und Gesundheit Ihrer Patienten stehen dabei für Biomet über allem. Wir haben uns aus diesem Grund entschieden, die weitere Verbreitung des „Berliner Programmheftes Herbst/Winter 2013“ in seiner bisherigen Form einzustellen. Eine überarbeitete Version des Heftes ist bereits unter http://www.biomet.de/de-medical/bb/ph/ verfügbar.

 

27.05.13 

Reden ist Gold: Beziehung Arzt-Patient beeinflusst Behandlungsergebnis

 
Die umfassende Aufklärung des Patienten über seine Krankheit und seine aktive Beteiligung an der Behandlung tragen maßgeblich zum Erfolg medizinischer Versorgungsprogramme bei. Dass die Kommunikation und die Beziehung zwischen Arzt und Patient gar eine Schlüsselrolle für das Behandlungsergebnis spielen, machte das 2. Deutschsprachige Rapid Recovery Symposium (11./12. April, Leipzig) deutlich.

Vor allem eine Erkenntnis ließ aufhorchen: Der gleichberechtigte Umgang mit dem Patienten sowie eine zugewandte, einfühlsame und interessierte Kommunikation sind weit mehr als Wohlfühlfaktoren. Die Empathiefähigkeit des Klinikpersonals entscheidet nicht nur darüber, ob ein Patient seine Therapie positiv oder negativ bewertet – sie bestimmt sogar, ob er Arzt und Pflegekraft als fachlich kompetent ansieht. (...)

 

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22.04.13 

4. Europäisches Rapid Recovery-Symposium in Prag

Das 4. Europäische Rapid Recovery-Symposium findet vom 27.11. – 29.11.2013 in Prag statt. Nähere Informationen finden Sie in Kürze hier.
 

 

12.03.13 

Rapid Recovery erstmals für die Wirbelsäulenchirurgie: Pilotphase startet in Frankfurt

In der Hüft- und Knieendoprothetik hat es sich längst bewährt, auch in der Schulterendoprothetik wird es erfolgreich angewendet – jetzt haben Operateure der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim in Frankfurt am Main gemeinsam mit Experten von Biomet Rapid Recovery (RR) auf die Versorgung von Patienten der Wirbelsäulenchirurgie übertragen.

 

„Rapid Recovery Spine“ wird derzeit in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien parallel entwickelt. Ziel ist es, auch in diesem Bereich die Patienten rascher zu mobilisieren, Komplikationsraten und Kosten zu senken sowie die Zufriedenheit von Patienten und Mitarbeitern zu steigern. Seit Anfang des Jahres läuft die Pilotphase in Frankfurt. Eine erste Patientengruppe wurde dort Ende Januar nach dem Rapid Recovery-Konzept versorgt. (...)


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10.03.13

Fortbildungspunkte für Pflegekräfte:
Rapid Recovery Symposium zertifiziert

Das 2. Deutschsprachige Rapid Recovery Symposium (11.–12.4.13 in Leipzig) ist seit Januar 2013 bei der „Registrierung beruflich Pflegender (RbP)“ als Fortbildungskurs eingetragen. Damit können Pflegekräfte, soweit sie ebenfalls registriert sind, bei dieser Veranstaltung wichtige Fortbildungspunkte erwerben. Auch alle weiteren Kurse, die sich an Pflegepersonal richten, wird Biomet im Laufe des Jahres bei der RbP anmelden.

Das Projekt „Registrierung beruflich Pflegender“ wurde 2008 mit dem Ziel gegründet, durch regelmäßige Fortbildung einen einheitlichen Qualitätsstandard zu schaffen und zu sichern sowie die Position des Berufsstands Pflege zu stärken. Träger ist der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR). Die Teilnahme ist freiwillig; der DPR setzt sich jedoch dafür ein, dass Pflegende gesetzlich zur Registrierung und zum kontinuierlichen Fortbildungsnachweis verpflichtet werden.
 
 

01.03.13

VSOU: "Meet the Experts" mit Prof. Kehlet

Prof. Henrik Kehlet, dänischer Fast-Track-Pionier, wird am 4. Mai 2013 auf dem Frühjahrskongress der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (VSOU,1.-4. Mai 2013) im Rahmen eines "Meet the Experts" am Biomet-Stand (Nr. 33, EG) zu Gast sein. Gemeinsam mit Anwendern des Rapid Recovery Programms und Implementierungsspezialisten steht Kehlet ab ca. 11 Uhr für Gespräche und Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

 

"Meet the Experts" findet im Anschluss an die VSOU-Veranstaltung "Perioperatives Management in der Orthopädie" (4.5.13, 8:30 Uhr, Sitzungsraum 1) statt.

 

Download Infoflyer

 

19.12.12

Klare Vorteile in jedem Gesundheitssystem

Das 3. Europäische Rapid Recovery Symposium in London hat gezeigt, dass das Programm in den unterschiedlichsten Gesundheitssystemen große Vorteile bringt. Die Evidenzbasis ist solide und inzwischen eindeutig: Behandlungskonzepte wie Rapid Recovery verbessern die Ergebnisse in der orthopädischen Chirurgie und helfen die Kosten zu senken. Lesen Sie den Bericht zur Veranstaltung hier. 

 

20.10.12

Therapiemanagement mangelhaft?

Orthopäden und Unfallchirurgen werden unter den Ärzten am häufigsten mit Beschwerden unzufriedener Patienten konfrontiert. Das zeigt ein im September veröffentlichter Bericht1 des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK). Dass Rapid Recovery dazu beitragen kann, Behandlungsqualität positiv erlebbar zu machen, zeigt dieser Artikel aus den Berliner Briefen.

 

1 Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, Ergebnisse 2011. Hintergrundinformationen zum Pressegespräch am 5. September 2012 in Berlin

Kontakt

Rapid Recovery-Team

Tel. + 43 (0) 664 6193009

E-Mail: iris.kaltenbrunner@biomet.com