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Vanguard

 

Was ist vom Vanguard Design, der Operationstechnik und den Instrumenten zu erwarten?

 

  • Zugang mit verringertem Operationstrauma
  • Frühe vollständige Streckung
  • Verbesserte Patellaführung


Vanguard Knee Design:


Mobilität:


Starke Beugung (145°) ohne zusätzliche posteriore Knochenresektion. Mit den großen posterioren Kondylen in proportional ansteigenden Größen wird eine besonders gute Knochenabdeckung erzielt. Diese fördert die Wiederherstellung des femoralen Offsets und eine effektive Lastenverteilung.


Stabilität:

 

  • Das abgerundete sagittale Femurprofil beinhaltet eine tiefe vergrößerte Fovea trochlearis zur Vermeidung von Patellareibung und Clunk-Syndrom.
  • Vollständig kongruente, leicht konkave Gelenkoberfläche zur Verringerung des Polyethylenabriebs und gleichzeitiger Gewährleistung der physiologischen Bewegung.
  • Die patentierte 1:1 Kondylengeometrie verleiht operative Flexibilität durch tibiofemorale Austauschbarkeit.
  • Die rotierte Gleitoberfläche erhöht die Kontaktfläche um 13% verglichen mit linearen Gleitoberflächen.


Langlebigkeit:


Verwendung von ArCom, einem patentierten im direkten Formpressverfahren hergestellten Polyethylen mit 20 Jahren erfolgreicher klinischer Anwendung.
Bei der Tibiakomponente gibt es zwei Varianten:

 

  1. Monoblock-Variante: 98% Überlebensrate nach 15 Jahren
  2. Modulare polierte Tibiakomponente mit ArCom Inlay – 20 Jahre klinische Erfahrung mit dem AGC Knie


Flexibilität:


10 Femurgrößen, 9 Tibiakomponenten, 7 Möglichkeiten der Tibiainlay-Führung.


Zwei Instrumentensets, Premier und Microplasty, ermöglichen dem Operateur zusätzlich die Wahl zwischen einem parapatellaren Standardzugang oder einem weniger invasiven Zugang mit speziellem Instrumentarium.